kleine Drüsen in der Haut des gelben Pfeilgiftfrosches, produzieren ein kraftvolles Nervengift, das von einem Indianerstamm in Kolumbien zum Vergiften ihrer Pusterohrpfeilspitzen benutzt wird. Einen einzelnen Frosch hat genügend Gift um mindestens 10 Menschen zu töten.
Im Randers Regenwald leben die asiatischen Zwergotter zusammen mit den Gibbons in einer Anlage. Die Gibbons befinden sich immer oben in den Bäumen und kommen nur sehr selten herunter. Daher haben die Zwergotter den Boden meistens für sich. Wenn einer der Gibbons zu nah an den Boden kommt, wird er von den Ottern wieder hochgescheucht. Und wenn umgekehrt die Otter am Zaun über die unsichtbare Grenze hinüberklettern, melden sich die Gibbons zu Wort.
In der Schlangenhalle des Randers Regenwaldes gibt es jede Menge australischer Flusskrebse. Wenn man mal einen genauen Blick in einen der Seen wirft, kann man oft eine Schere unter einem Stein hervorkommen sehen. Die Flusskrebse teilen sich die Seen mit Fischen und Schildkröten. Daher müssen sie sehr schnell sein, wenn sie auch etwas zu fressen abbekommen wollen. Sie ernähren sich von Fleisch und werden hauptsächlich mit Muscheln und ähnlichem gefüttert.
Australische Riesenlaubfrösche sind Meister der Tarnung. Daher ist es garnicht so leicht sie in ihrem Terrarium in der Asienkuppel des Randers Regenwaldes zu entdecken. Um optisch vollständig mit ihrer Umgebung zu verschmelzen, verstecken sie ihre Füße unter ihrem Körper und schließen die Augen. So ist alles was man von ihnen sieht grün, wie auch die Blätter in ihrer Umgebung.
Bananenfalter fliegen bei uns im Randers Regenwald im Sommerhalbjahr durch die Südamerikakuppel. Sie ernähren sich hauptsächlich von Fruchtsäften und sitzen daher of in den Futterschalen. Schmetterlimge brauchen Sonnenlicht um fliegen zu können, daher können sie bei uns keine Schmetterlinge im Winterhalbjahr sehen, in dem die Tage in Dänemark sehr kurz sind und die Schmetterlinge regungslos in den Zweigen der Bäume sitzen würden.
Der Baumozelot lebt bei uns im Randers Regenwald in der Südamerikakuppel. Dort ist er nicht so leicht zu entdecken, da sein gefleckter Pelz eine gute Tarnung ist. Man wundert sich vielleicht warum Flecken eine so gute Tarnung sein können, aber im Regenwald, wo die Sonne durch ein geflecht aus Zweigen und Blättern scheint, gibt es viele Licht- und Schattenflecken in die sich der Baumozelot perfekt einpasst.