der Atlasschwärmer, ein Schmetterling, hat gebogene Flügelspitzen mit je einem Augenfleck. Diese gleichen Schlangenköpfen und wirken erschreckend auf die Feinde.
Im Randers Regenwald leben die Schaben in allen Kuppeln und dienen als Futter für viele Tiere. Sie sind nachtaktiv, daher sieht man sie tagsüber nur selten, nachts kommen sie aus ihren verstecken in Klippen und Nieschen hervor.
In der Schlangenhalle des Randers Regenwaldes gibt es jede Menge australischer Flusskrebse. Wenn man mal einen genauen Blick in einen der Seen wirft, kann man oft eine Schere unter einem Stein hervorkommen sehen. Die Flusskrebse teilen sich die Seen mit Fischen und Schildkröten. Daher müssen sie sehr schnell sein, wenn sie auch etwas zu fressen abbekommen wollen. Sie ernähren sich von Fleisch und werden hauptsächlich mit Muscheln und ähnlichem gefüttert.
In der Asienkuppel des Randers Regenwaldes können Sie oft eine odere mehrere Schwarznarbenkröten zwischen den Pflanzen und auf Felsvorsprüngen entdecken. Die Kröten sitzen still und verstecken sich am Tag, um dann am Abend aktiv zu werden. Acht asiatische Kröten wurden vor langer Zeit in der Asienkuppel ausgesetzt, in der Hoffnung, dass sie Schädlinge fressen würden, wie z. B. Schnecken. Das war so erfolgreich, dass man heute kaum noch Schnecken in der Asienkuppel findet und gleichzeitig sind aus den acht Kröten über 500 geworden.